Ultreia

Ultreia – weiter, so heisst das Lied der Jakobspilger nach Santiago de Compostela. Heute, wie immer, wenn der Jakobstag, der 25. Juli, auf einen Sonntag fällt, war der Internationale Jakobspilgertag. Mit einer kleinen Gruppe waren wir unterwegs von Schwarzenburg nach Tafers, wo Pilger aus der ganzen Schweiz einen ökumenischen Gottesdienst als Abschluss feierten. Eine Teilnehmerin aus unserer Gruppe hatte sich für den heutigen Tag etwas Spezielles ausgedacht: einen mobilen Gebetskiosk – ein aufklappbarer Karton, wo in verschiedenen Fächern kleine Zettel mit Gebeten zu finden waren. Aus diesem Gebetskiosk durfte sich unterwegs jeder bedienen, der wollte, nicht nur aus unserer Gruppe. Wie ich finde, eine wunderbare Idee: Gebete, derer man sich bedienen kann – ohne jeden Zwang, Sprache die wir uns leihen dürfen, als kleine Gesprächshilfen für das Gespräch mit mir selber und mit Gott.

Kategorien:Gott, Lebenssinn, Lieder und Gedichte Schlagwörter: ,
  1. Rosmarie
    17. August 2010 um 20:28

    Lieber Bernd,

    Dass ich mich „bedienen“ darf mit Deinen Texten auf meiner „Pilgerreise“dafür danke ich Dir herzlich.Sie sind wirklich eine Gesprächshilfe für das Gespräch mit mir selber und mit Gott.Ich hoffe,das geht weiter so.

    Rosmarie

    • 17. August 2010 um 21:13

      Liebe Rosmarie,

      das freut mich natürlich, wenn du im atemhaus etwas Wegzehrung für Deine „Pilgerreise“ findest.

      Herzlich

      Bernd

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