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Posts Tagged ‘Sehnsucht’

Gedanken zur Jahreslosung 2013

„Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.“ Dieser kurze Vers aus dem Hebräerbrief ist die Jahreslosung für das Jahr 2013.

Die Jahreslosung beginnt mit einer Negation: „Wir haben hier keine bleibende Stadt.“ Unser Glaube ist verbunden mit einer existentiellen Heimatlosigkeit in dieser Welt. Etwas zugespitzt gesagt: Die Klage über den Verlust von Heimat, über die verlorenen früheren Zeiten, das Jammern, dass früher alles – oder doch vieles – besser war, ist dem christlichen Glauben zutiefst fremd. Und ich spitze diese Feststellung gerne noch einmal zu: Der christliche Glaube ist im Verständnis des Hebräerbriefs in seinem Wesen zukunftsorientiert, progressiv und weit weg von einem konservativen Bewahren des Vergangenen oder des Bestehenden. Christlicher Glaube bejaht und begrüsst den Wandel und klammert sich nicht an das Bestehende.

Aber diese existentielle Heimatlosigkeit ist verbunden mit einer existentiellen Gewissheit. Ich möchte sie beschreiben mit den wunderbaren Worten aus dem Römerbrief: „Denn ich bin mir gewiss: Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges noch Gewalten, weder Hohes noch Tiefes noch irgendein anderes Geschöpf vermag uns zu scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.“ (Röm 8,38f). Diese existentielle Gewissheit trägt uns im Wandel unserer Zeiten. Sie gibt uns die Kraft, Vergangenes loszulassen, uns einzulassen auf das Neue und es mitzugestalten, im Wissen darum, dass auch das Neue immer nur vorläufige Antwort und Durchgangsstation sein kann.

Als Suchende sind wir unterwegs – nicht als die, die schon gefunden haben. Aber als Suchende sind wir getragen von einer Verheissung, von dem Versprechen Gottes, dass bei ihm nichts und niemand verloren ist und in der zukünftigen Stadt alles Leid und alle Tränen abgewischt sein werden und sogar der Tod nicht mehr sein wird. Wir haben das Versprechen, dass all die Bruchstücke unseres Lebens, die für uns vielleicht noch keinen Sinn ergeben, von Gott heil und ganz gemacht werden.

Suchende sind wir. „Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.“ Aber als Suchende trägt eine existentielle Gewissheit. Daraus dürfen wir Kraft und Zuversicht schöpfen – auch in diesem neuen Jahr.

Meine vollständige Predigt zur Jahreslosung ist hier zu lesen.

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Unser Lebenshaus bauen II

28. August 2011 2 Kommentare

Am Ende der Bergpredigt Jesu im Matthäusevangelium Kap. 7 heisst es: „Jeder, der diese meine Worte hört und danach handelt, ist einem klugen Mann gleich, der sein Haus auf Fels gebaut hat.“ Unser Leben als ein Haus, das auf Felsen gebaut ist und in allen Stürmen Bestand hat – dieses Bild spricht eine tiefe Sehnsucht in uns an. Je stärker unser Leben von Erfahrungen des Wandels und der Instabilität geprägt ist, desto mehr sehnen sich viele Menschen nach Stabilität, Halt und Sicherheit. Gerade darin liegt aber auch das Gefährliche dieses Bildes. Es könnte die falsche Illusion wecken, es gäbe eine Möglichkeit, den Wandel und die Instabilität einfach aufzuhalten. Und dann bauen wir unser Lebenshaus statt auf felsigem Grund auf falschen Sicherheiten.

Wir können den Grund unseres Lebenshauses nicht selber legen. Den felsigen Grund unseres Lebenshauses finden wir vor. Es ist nichts, was wir selber machen können, aber es ist auch keine Lehre oder Ideologie, in die wir uns bedingungs- und gedankenlos einfügen sollen. Ich sage das so betont, weil auch heute noch viele Menschen den christlichen Glaubensgrund mit einer feststehenden Lehre, mit einer Art Ideologie verwechseln.

Der Glaubensgrund, von dem Jesus redet, ist mehr ein Weg, der zu gehen ist, als ein Standpunkt, den wir einnehmen können. Jesus sagt: „Jeder, der diese meine Worte hört und danach handelt, ist einem klugen Mann gleich, der sein Haus auf Fels gebaut hat.“ Es geht ums Hören und Tun – nicht ums Jasagen. Und das, was zu hören und zu tun ist, das sind die Worte der Bergpredigt. Es geht um die Frage: in welchem Geist, in welcher Grundhaltung können wir eigentlich gut und sinnvoll leben. Und da hat die Bergpredigt in der Tat einiges zu bieten: Sie nennt die Menschen glücklich, die wir nicht unbedingt als erstes so bezeichnen würden – die Armen, die Trauernden, die Gewaltlosen, die Barmherzigen, die Friedensstifter. Sie fordert auf zum radikalen Verzicht auf Gewalt und Vergeltung. Sie lädt uns ein zum vertrauensvollen Beten zu einem Gott, der sich Vater nennen lässt. Sie führt plastisch vor Augen, dass der, der sein Leben auf seinen Besitz, sein Planen und Sorgen gründet, davon abhängig wird und sich sogar zum Sklaven machen kann. Sie lädt ein zur Grosszügigkeit und Barmherzigkeit gegenüber allen Menschen und fasst all dies zusammen in der goldenen Regel: „Wie immer ihr wollt, dass die Leute mit euch umgehen, so geht auch mit ihnen um.“ Das alles mag sich nicht nach einem stabilen Felsen anhören und doch gibt es unserem Leben mehr Stabilität und Grund als so vieles, von dem wir uns gewöhnlich Halt und Sicherheit versprechen.

Was wir brauchen ist ein Grundvertrauen in das Leben, das nicht von uns selbst abhängig ist. Dafür steht in unserem Glauben Gott ein, Gott, der Liebe ist und unser aller Leben hält und trägt. Was wir brauchen ist eine Ehrfurcht vor allem Lebendigen und eine Liebe zum Leben, die sich in Barmherzigkeit und Grosszügigkeit uns selbst und andern gegenüber zeigt. Haben wir nicht schon zu oft erfahren, dass die sogenannten harten Fakten das Leben eben eher hart als stabil und verlässlich machen? Könnte es nicht sein, dass es letztlich wirklich die weichen Dinge sind, die unser Leben kostbar machen und uns Halt und Sicherheit geben, die Achtsamkeit, die Fürsorge, die Liebe und vor allem das Vertrauen, das Vertrauen in den göttlichen Grund des Lebens und das Vertrauen ineinander?

Die vollständige Predigt ist zu lesen unter http://predigtkiste.blogspot.com/2011/08/predigt-zu-matth-724-27-am-28-august.html.

Angesehen werden

In der heutigen Christnachtfeier habe ich einen Abschnitt aus dem Johannesevangelium und die lukanische Weihnachtsgeschicht als Predigttext gewählt. In Joh 3,16f. heisst es: „Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde.“

Diese Worte und die Geschichte aus dem Stall von Bethlehem sind für mich Urbilder der Menschlichkeit, der Liebe und Güte unseres Gottes. Sie lehren uns die Auflehnung gegen alles, was die Menschen zu austauschbarem Krempel macht. In diesem einen Kind sagt uns Gott: Du bist mir wichtig, du mit allem was zu dir gehört, mit deinen Macken, mit dem was dich bedrückt, mit allem was dich glücklich macht. Die Weihnachtsgeschichte leugnet das schreckliche Gefühl der Austauschbarkeit von Menschen nicht, aber sie setzt ihm etwas entgegen: die Liebe Gottes, die in diesem verletzlichen Kind in der Krippe lebt, mitten unter uns und von dem ein Licht ausgeht, das auch in unser Herz hineinleuchten kann. Lukas setzt nicht der idealen Kleinfamilie ein Denkmal, sondern er lässt das Heil Gottes hineintreten in das Leben ganz normaler, scheinbar austauschbarer Menschen, in einen schäbigen Stall, in einem schutzbedürftigen Kind. Gerade darum ist Weihnachten das Fest der Menschlichkeit, der gefährdeten, zerbrechlichen Menschlichkeit, der göttlichen Würde jedes einzelnen Menschen. Dieses Licht, das uns in der Weihnachtsgeschichte aufleuchtet, soll hineinstrahlen in unseren Alltag.

Die ganze Predigt ist zu hier zu lesen

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Wenn ich könnte …

 

Wenn ich könnte,

 gäbe ich jedem Kind

 eine Weltkarte…

 Und wenn möglich,

 einen Leuchtglobus,

 in der Hoffnung,

 den Blick des Kindes

 aufs äusserste zu weiten

 und in ihm

 Interesse und Zuneigung zu wecken

 für alle Völker,

 alle Rassen,

 alle Sprachen,

 alle Religionen!

 Dom Hélder Câmara, Der Traum von einer anderen Welt

Unser Vater

7. September 2010 1 Kommentar

Das Unser Vater – oder Vaterunser, wie es in der lutherischen und katholischen Tradition heisst – ist das wichtigste und bekannteste Gebet der Christenheit. Es geht vermutlich auf Jesus selbst zurück. Während es für viele mit dem Gefühl kirchlicher Heimat verbunden ist und Ausdruck ihres Glaubens, ist es manchen auch durch jahrhundertelangen kirchlichen Gebrauch suspekt geworden. Worte, die mehr aus Gewohnheit gesprochen werden, die sich abgenutzt haben, die vielleicht auch in manchem Widerspruch erregen. Ist die Vateranrede nicht Ausdruck eines patriarchalen Gottesbildes, dem wir heute zu Recht mit Zurückhaltung begegnen? Haben wir nicht mit Reichen unsere schlechten Erfahrungen gemacht? Sind uns nicht Worte wie „erlöse uns von dem Bösen“ eher fremd geworden und das tägliche Brot für uns Mitteleuropäer eine Selbstverständlichkeit (was ja auch hier längst nicht für alle gilt!)?

Die Sehnsucht nach etwas Ursprünglicherem, Tieferem hat mit dazu geführt, dass das sog. aramäische Vaterunser eine beträchtliche Popularität erlangt hat. Aramäisch ist die Sprache Jesu. So erweckt das aramäische Vaterunser für manche den Eindruck des Originalen, Jesuanischen. Aber natürlich ist es nichts anderes als die Rückübersetzung des griechischen Vaterunsers für den Gebrauch durch die aramäisch sprechenden Christen. Mag sein, dass der Klang eines aramäisch gesungenen Unser Vater uns innerlich berühren kann. Ein Beispiel ist das folgende Video http://www.youtube.com/watch?v=MAEIrp4MFBE, das auf You Tube fast 400’000 Mal abgerufen wurde.

Da in unseren Breitengraden kaum jemand Aramäisch beherrscht, gelangten dazu „Übersetzungen“ in Umlauf – die bekanntesten stammen von Neil Douglas Klotz und von Joachim Ernst Berendt – die den Eindruck erwecken, das Unser Vater sei ursprünglich näher an esoterischen Lehren gewesen als an kirchlichen Lehrbildungen oder sei fast schon buddhistischen Texten verwandt. Allerdings sind diese Fassungen sehr freie Übertragungen und keinesfalls wörtliche Übersetzungen. Zwar bin auch ich des Aramäischen nicht mächtig, aber mit Hebräischkenntnissen und einem kurzen Blick ins aramäische Wörterbuch lässt sich leicht feststellen, dass der in unseren Kirchen gebräuchliche Text des Unser Vater wesentlich näher am aramäischen Text ist als diese freien Übertragungen. Und näher am ursprünglichen Gebet Jesu ist das aramäische Unser Vater auch nicht.

Fehlt uns also etwas, weil wir das Original nicht haben? Ich denke nicht, denn dieses Gebet gewinnt seine Bedeutung durch seine Kürze und Tiefe – in welcher Sprache auch immer. Aber es gewinnt diese Bedeutung nur, wenn wir es uns aneignen.

Was ich damit sagen will? Das Unser Vater, so wie wir es kennen, lenkt unseren Blick in aller Kürze und Tiefe auf das (oder den oder die …), was höher ist als alle Vernunft und es lenkt im zweiten Teil unseren Blick auf uns selbst, unsere Mitmenschen, unsere soziale Verantwortung. Mehr Nähe zu Jesus braucht es gar nicht. Aber manchmal ist uns der Blick dafür verstellt, weil uns dieses Gebet zu vertraut ist, weil wir schon erlebt haben, dass es einfach heruntergeleiert wurde oder weil wir vielleicht den Institutionen gegenüber skeptisch sind, zu deren Liturgie dieses Gebet gehört.

Allerdings kann uns die Popularität des aramäischen Unser Vater bei Menschen, die spirituell offen sind, aber keinen Zugang zum kirchlichen Christentum finden, darauf hinweisen, dass wir in unseren Kirchen dieses Suchen ernst nehmen müssen. Es geht nicht darum, kirchliche Lehren und Texte zu verteidigen, sondern danach zu fragen, wo sie unsere Existenz in ihrer Tiefe brühren, zum Leben ermutigen und helfen, mit dem Fragmentarischen und der Verletzlichkeit unseres Lebens zurecht zu kommen. Deshalb wünsche ich mir einen offenen Dialog mit anderen Religionen und den spirituell Suchenden aller Denk- und Glaubensrichtungen. Denn die christliche Tradition verfügt über reiche sprituelle Schätze. Diese zu heben kann aber nicht gelingen, in dem wir andere spirituelle Einsichten bekämpfen, sondern indem wir sie mit ihren Fragen und Antworten wahrnehmen. Es braucht aber auch die intellektuelle Redlichkeit und den kritischen Blick für das, was fragwürdig und irreführend ist. Das gilt für manches, was dem aramäischen Unser Vater unterlegt wird, aber nicht für die Fragen und Sehnsüchte, dei sich damit verbinden.

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Sehnsucht nach Liebe

Sehnsucht nach Liebe

Jeder Mensch sehnt sich nach Liebe, nach einer Liebe, die nicht an Bedingungen geknüpft ist, nach einer Liebe, die nicht immer aufs Neue gefährdet ist und nur auf Widerruf gilt. Wir spüren die Sehnsucht nach Liebe, die zu uns gehört und uns menschlich macht und zugleich erfahren wir, dass wir solche Liebe einander nicht geben können. Ja, mehr noch, wir müssen erkennen, dass je mehr wir von einander die Erfüllung unserer Sehnsucht nach Liebe erwarten, wir einander überfordern und die Liebe, die wir suchen, oft gerade gefährden. Denn dann machen wir den anderen für unsere Enttäuschungen verantwortlich, sehen sie als Zeichen, dass der andere uns zuwenig liebt oder aber, dass wir eben nicht liebenswert sind. Doch kaum etwas kann die Liebe stärker gefährden als Vorwürfe und Forderungen nach Liebesbeweisen. Liebe lässt sich nicht einfordern oder erzwingen.
Muss sich dann aber unsere Sehnsucht nach Liebe nicht auf etwas richten, das unsere menschlichen Beziehungen übersteigt? Gibt es einen solchen Ort, ein solches Wesen, eine solche Kraft, wo diese Sehnsucht nach Liebe gestillt wird, wo ich mich wirklich bedingungslos geliebt wissen darf? „Gott ist Liebe und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm“ heisst es im 1. Joh.
Unser Glaube ist Vertrauen auf eine bedingungslose Liebe, die uns von allem Anfang an und bis in alle Ewigkeit gilt, auf ein Ja, das all unserem Tun vorausgeht. Wir dürfen unser Lebensschiff festmachen in dieser Liebe. Dann wird die Liebe derer, die uns wichtig sind, entlastet davon, meine Existenz, mein Selbstwertgefühl, meinen Lebenssinn allererst begründen zu müssen. Liebe kann dann freier werden von Erwartungen und Ansprüchen. Enttäuschungen stellen dann nicht mehr alles in Frage. Und wer vom anderen nicht alles erwartet, wird freier, ihm offen zu begegnen. Glauben heisst: Vertrauen auf Gottes bedingungslose Liebe und loslassen: Erwartungen, Forderungen, Ansprüche. Wer loslassen kann, kann sich als freier Mensch auf diese Welt einlassen, auf eine Liebe die menschenmöglich ist, auf Scheitern und Neubeginn, auf dankbar erlebtes Glück und auf den Schmerz unausweichlicher Verletzungen. Wer dieser bedingungslosen Liebe vertraut, kann Liebe geben und Liebe empfangen. Und darin tun wir Gottes Willen.
Wie solche Liebe sich auf unser Leben auswirkt, das können wir nur ausprobieren und das kann jeder und jede für sein eigenes Leben nur selber entdecken. Ich möchte deshalb nur mit einigen Fragen einladen, sich auf diesen Entdeckungsweg zu begeben.
1. Angenommen, du würdest tatsächlich bedingungslos geliebt – was würde sich dadurch in deinem Leben verändern?
Wen oder was könntest du dann vielleicht in einem neuen Licht sehen? Dich selbst oder einen anderen Menschen oder bestimmte Erfahrungen, gegenwärtige oder längst vergangene?
2. Wenn Gottes bedingungslose Liebe dich tatsächlich frei machen würde, Erwartungen und Ansprüche loszulassen – welche Erwartungen und Ansprüche würdest du dann zuerst loslassen? Und wer würde das als erstes merken und woran? Woran würdest du selber erkennen, dass du loslassen kannst? Wo und wann ist dir das vielleicht schon gelungen?
3. Worin könnte sich in deinem gegenwärtigen Leben die Liebe zu Gott zeigen? Welchem Menschen möchtest du dich neu zuwenden? Welche Schritte tust du dabei konkret?

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